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CUPPA CHAR |2009

In CUPPA CHAR - engl. umgangssprachlich für „cup of tea“- begegnen sich Teekulturen der Welt. Asien trifft auf Europa, Missverständnisse vorprogrammiert.
Im temporeichen Stück der Choreografin Canan Erek begegnen sich Teekulturen der Welt. Asien trifft auf Europa, Missverständnisse vorprogrammiert.
Auf der ganzen Welt trinken Menschen Tee. Die Rituale der Teezubereitung unterscheiden sich weit über die Frage „Grün oder schwarz?“ hinaus. Dienen solche Traditionen und Rituale heute noch zur Bestimmung der eigenen Identität? Oder bedient sich im globalisierten Alltag ohnehin jeder im Angebot der Kulturen? Und wie viel Echtheit steckt im tradierten oder importierten Zen? Und wie begegnet man sich jenseits des Teegeschirrs?

 

Konzept/Regie/Choreografie: Canan Erek            
Komposition/Musik: Mark Andre
Tanz und Creation: Jung-Sun Kim, Mu-Yi Kuo, Michel Meloni, Anne Schmidt, Nicki Vanoppen
Bühne: Tal Shacham
Licht: Lutz Deppe
Kostüm: Gilvan Coelho de Oliveira
Dramaturgie: Karin Kirchhoff

Premiere: 7.Mai 2009 in Ballhaus Naunynstrasse, Berlin
Koproduktion: Ballhaus Naunynstrasse, Tanzfabrik Berlin
Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

www.CuppaChar.de

 

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